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Ermir Lenjani fühlt sich überall wohl

(02.12.2019)

Ermir Lenjani ist ein echtes Chamäleon. Er kann sich an jede Situation anpassen, um den Bedürfnissen des Teams gerecht zu werden. Der Albaner bewies dies am Samstagabend erneut gegen Thun, ein Spiel, in dem er, wie die beiden vorherigen Spiele, im Sturm neben Patrick Luan startete, bevor er in der Halbzeit in die Flügelposition wechselte und schliesslich nach Itaitingas Einwechslung anstelle von Ayoub Abdellaoui kurz nach der Spielstunde in der Linksverteidigerposition endete.

«Für mich ist es vor allem wichtig, der Mannschaft helfen zu können, egal auf welcher Position der Trainer mich einsetzt»,erklärt der Mann, der absolut alle Positionen auf der linken Seite besetzen kann, nach dem Spiel. «Besonders in einem Spiel wie dem heute Abend, wo der Sieg extrem wichtig war! Die letzten Wochen waren nicht einfach, wir alle waren traurig, eine so lange Negativserie zu durchleben. Aber wir alle blieben positiv in unseren Köpfen und sind heute erleichtert, dass wir zur Siegerstrasse zurückgefunden haben.»H

Trotz der schwierigen Zeit eine positive Einstellung zu bewahren und täglich gut zu arbeiten, sind im Wesentlichen die beiden Elemente, die der Mann, der kürzlich die Ehre hatte, mit seiner Nationalmannschaft gegen den französischen Weltmeister anzutreten, hervorheben wollte, um die Rückkehr seines Teams auf den richtigen Weg zu erklären. «Wir arbeiten hart im Training mit dem neuen Staff, mit denen wir uns sehr schnell gefunden haben, und wir studieren jeden unserer Gegner gut während der Woche. Umso frustrierter waren wir in letzter Zeit, als wir feststellten, dass trotz all diesem Aufwand die Ergebnisse weiterhin zu unserem Nachteil waren. Aber nun ist dieser schlechte Lauf hinter uns und wir müssen vorankommen, das Jahr gut abschliessen, um die zweite Runde zuversichtlich anzugehen.»

Vorankommen, indem man zunächst beim schweren Auswärtsspiel, das am Sonntag die Walliser beim FC Basel, der gestern im Spitzenspiel gegen YB beeindruckte, erwartet, etwas Zählbares holt. «Sie sind sehr stark, aber wenn wir das wiederholen, was wir in der zweiten Halbzeit gegen Thun und einen grossen Teil des Spiels gegen YB gezeigt haben, bin ich sicher, dass wir dort eine Chance haben.» Was auch immer im St. Jakobpark passiert, der FC Sion wird beim Betreten des Platzes um 16.00 Uhr eines im Hinterkopf haben: Ermir Lenjani wird wieder einmal bereit sein, alles zu geben und sich zum Wohle der Mannschaft an die Ereignisse des Spiels anzupassen.

 

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